Trockenfrüchte in der Fastenzeit: Verzichten und trotzdem genießen

Naschen muss nicht immer ungesund sein - besonders in der Fastenzeit: 

Trockenfrüchte als Süßigkeitenersatz

 

Die Faschingszeit bedeutet für viele, nach Herzenslust zu schlemmen und etwas weniger auf seine Gesundheit zu achten. 

 

Dann beginnt die Fastenzeit, für viele bedeutet das 40 Tage ohne Alkohol, ohne Süßigkeiten, ohne Kohlenhydrate und vor allem ohne Schokolade.

 

Nach einer Umfrage will sich mehr als die Hälfte der Deutschen in der Fastenzeit besser und gesünder ernähren und achtet dabei stets auf ihre Ernährung. Jedoch ist die Fastenzeit für viele eine anstrengende und doch irgendwie eine aufregende Zeit, denn was gibt es schließlich Schöneres als der Duft von Kakao, dem Geschmack saftiger Nudeln oder ein kühles Feierabendbierchen. Auch wenn man anfangs voller Elan und guter Vorsätze ist, stoßen viele nach einer Zeit an Ihre Grenzen und sehnen sich schnellstmöglich den Beginn des Osterfestes herbei.  Es ist gar nicht so einfach, sechs Wochen seine täglichen Gewohnheiten auf einmal abzuschalten, wie z.B. das süße Stückchen zum Nachtisch. 

 

Meiner Meinung nach gibt es zwei Möglichkeiten, das Fasten zu „überstehen“. Entweder quält man sich die 40 Tage durch oder man findet sich neu und probiert neue Sachen aus, wie z.B. Trockenfrüchte und Nüsse. Diese sind wohlschmeckender und intensiver als Süßigkeiten. 

 

Die Vorteile von Trockenfrüchte

 

Die Vorteile von Trockenfrüchte können sich sehen lassen. Durch den Verzehr von naturbelassenen Trockenfrüchten erhöhen Sie ganz nebenbei den Obstkonsum und damit die Vitaminzufuhr erheblich. Durch den Dörrprozess verlieren die Trockenfrüchte bis zu 80% ihres Wassers, somit verzehren Sie Obst in konzentrierter Form und führen Ihrem Körper nur wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Ballaststoffe und eine hohe Zahl an Vitamine zu. 

 

Und das Beste an der ganzen Sache: Der Konsum von Trockenfrüchte mindern das Verlangen nach Schokolade und anderen industriell gefertigten Süßigkeiten. Denn Trockenfrüchte besitzen bereits einen natürlichen Gehalt an Eigenzucker. Hierbei handelt es sich um natürlichen Zucker der Frucht und keinen hinzugefügten industriellen Zucker. 

 

Somit müssen Sie also während der Fastenzeit nicht auf das „Süße zum Schluss“ verzichten und können täglich Ihre Tagesration einnehmen und genießen. Dazu kommt noch ein weiterer wesentlicher Vorteil von Trockenobst: dessen Zucker geht nicht so schnell ins Blut über wie bei industriell produzierten Süßigkeiten. Und natürlich darf man nicht vergessen, dass Trockenfrüchte weit aus weniger Kalorien haben als Schokolade. 

 

 

Trockenobst ist gut für die Stimmung

 

Viele Menschen nehmen Schokolade zur Stressbewältigung, als Liebeskummerheilmittel und für den Antrieb der Glückshormone. Doch der Schein trügt, denn spätestens wenn Sie auf der Waage stehen und das Körpergewicht zugenommen hat, schlägt die kurzfristig positive Wirkung ins Negative.  Daher empfehlen wir Ihnen naturbelassene Trockenfrüchte, die sorgen für gute Laune und steigern die Konzentrationsfähigkeit. Und das allerbeste kommt noch: Sie sehen keine negative Veränderung auf der Waage. 

 

Nehmen wir als Beispiel unsere Bananen-Chips mit Honig, diese enthalten sehr viel Magnesium. Die Mineralstoffe helfen beim Entspannen und lockern die Muskulatur im ganzen Körper. Dies führt natürlich zu einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit. 

 

Trockenfrüchte wirken sich positiv auf den Serotoninspiegel im Gehirn aus, dadurch fühlen wir uns ausgeglichener und kommen in Stresssituationen besser klar.

 

sser werden zu einem Teig verarbeitet, der dann ausgerollt wird und die Plätzchen werden ausgestochen. Die Chips kommen auf ein Backband und werden 20 Min. bei bei

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