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Orangeat und Zitronat: Wissenswertes über die süßen Leckereien

In der Weihnachtsbäckerei sind Orangeat und Zitronat kaum wegzudenken. Ob in leckeren Keksen, Plätzchen oder im Weihnachtsstollen - die süßen Leckereien finden vielfältige Anwendung. Aber nicht nur im weihnachtlichen Gebäck werden die beiden Zutaten verarbeitet, sondern auch in diversen Kuchen und im Früchte-Müsli. Besonders zu Ostern haben Orangeat und Zitronat Hochkonjunktur. Hier braucht man sie für Hefezöpfe, Osterbrot und -Stollen. Woraus bestehen Orangeat und Zitronat jedoch eigentlich? Antworten dazu erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Was sind Orangeat und Zitronat?

Als Orangeat und Zitronat bezeichnet man die kandierten Schalen ausgewählter Zitrusfrüchte. Üblicherweise werden kandierte Schalen der Bitterorange bzw. der Zitronatzitrone verwendet. Obwohl die Bitterorange der süßen Orange sehr ähnlich sieht, ist sie in der Regel kleiner und etwas abgeflachter. Auch die Schale ist dicker und unebener. Das Fruchtfleisch ist sauer, die Haut darum sowie die Schale weisen einen sehr bitteren Geschmack auf. Auch die Zitronatzitrone - die ursprüngliche Zitrone - unterscheidet sich von der handelsüblichen Zitrone aus dem Supermarkt. Sie besitzt nämlich weitaus weniger Fruchtfleisch als man es von den sauren Früchten gewohnt ist. Dennoch können Zitronen und Orangen als Ersatz bei der eigenen Herstellung von Orangeat und Zitronat verwendet werden. Sie liefern aber weniger gute Ergebnisse.

Wie werden Orangeat und Zitronat hergestellt?

Orangeat und Zitronat entstehen durch das Kandieren der Fruchtschalen. Dabei werden die Schalen der Zitronatzitrone und der Bitterorange stark mit Zucker, in Form einer konzentrierten Zuckerlösung, angereichert. Gleichzeitig wird den Schalen die Flüssigkeit entzogen.

Wofür werden Orangeat und Zitronat verwendet?

Vor allem beim Backen kommen Orangeat und Zitronat zum Einsatz. So sind sie eine wichtige Backzutat für den Weihnachtsstollen, Früchtebrot, Lebkuchen aber auch für Desserts und Müsli. Weitere typische Beispiele wären Früchtekuchen, Osterbrot sowie Hefezöpfe.

Wie werden Orangeat und Zitronat gelagert?

Die Lagerung der getrockneten Früchte ist im Allgemeinen unproblematisch. Am Besten werden Zitronat und Orangeat in luftdichte Behälter wie Schraubgläser, Kunsstoffbehälter oder Vorratsdosen umgefüllt. Um eine längere Haltbarkeit von mehreren Wochen gewährleisten zu können, sollten die süßen Schalen möglichst kühl aufbewahrt werden. Hierfür eignet sich sowohl ein kalter Vorratsraum als auch der Kühlschrank.

Welche Alternativen zu Orangeat und Zitronat gibt es?

Sollten Sie einmal kein Zitronat oder Orangeat zur Verfügung haben, können Sie sich auch mit Trockenfrüchten behelfen. Besonders Aprikosen, Feigen, Pflaumen und Datteln eignen sich als Alternative. Da die getrockneten Früchte jedoch nicht die gleiche Geschmacksintensität aufweisen wie Orangeat und Zitronat dürfen Sie hier gerne größere Mengen beim Backen verwenden.
Tags: Orangeat, Zitronat, Wissenswertes über die süßen Leckereien

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